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Presseschau



Presse
13.05.2010, 16:59 Uhr | Übersicht | Drucken
Muttertagsaktion in der Fußgängerzone

CDU sucht den Dialog mit dem Bürger

Unter dem Motto „Rosen zum Muttertag“ hatten die Bürgerinnen und Bürger letzten Samstag in der Heppenheimer Fußgängerzone die Möglichkeit, Anregungen und Ideen, die sie in ihrer Stadt oder ihrem Stadtteil verwirklicht sehen möchten, an den CDU  Stadtverband heranzutragen. Eine weitere Aktion, mit der die CDU Heppenheim das Ziel einer bürgernahen Politik verfolgt.


 
Bereits im letzten Monat hat der Vorstand sowohl in der Innenstadt als auch in den Gewerbegebieten ansässige Unternehmen angeschrieben und ein Gesprächsangebot unterbreitet, um die individuellen Rahmen – und Standortbedingungen zu erörtern. „Kommunalpolitik und städtische Projekte dürfen nicht an den Bedürfnissen der Menschen vorbeigehen, sondern sie müssen sich am Bürger vor Ort ausrichten. Nur mit einer Einbindung der Bürger kann Kommunalpolitik gestaltet und verwirklicht werden“, so der Vorsitzende des CDU Stadtverbandes, Jürgen Semmler.
 Erfreulicherweise durften die CDU-Verantwortlichen mit einem Korb voller Ideen und Anregungen nach Hause gehen. Besonders häufig aber auch besorgt äußerten sich viele Passanten über den Zustand und die Zukunft des ehemaligen Möbelhauses Metzendorf. Es entsprach der Meinung vieler, dass mit dieser Immobilie die weitere Entwicklung der Innenstadt steht und fällt. Neben der Forderung sich für eine sinnvolle Nutzung dieses von den Bürgern als zur Zeit „Schandfleck“ bezeichneten Gebäudekomplexes stark zu machen, stand auch die Ansiedelung eines Lebensmittelmarktes in der Innenstadt ganz oben auf der Agenda der Forderungen der Bürgerinnen und Bürger. Viele junge Eltern äußerten den Wunsch nach weiteren Spielmöglichkeiten in der Innenstadt. Weitere Themen waren u.a. die Umgestaltung des Grabens und der damit verbundene Wegfall von Parkplätzen, das Parkhofkonzept mit Lebensmittelversorger und Parkhaus aber auch die Stadtbuslinie und Absenkung der Wassertemperatur im Schwimmbad. Es kamen jedoch nicht nur innenstadtspezifische Probleme zur Sprache, sondern auch Aspekte, die Heppenheim als Ganzes betreffen. Viele Bürger fragten sich, warum Heppenheim sowohl demographisch als auch ökonomisch hinter seinen Nachbarkommunen hinterherhinkt. Deshalb forderten viele eine Gesamtkonzeption für Heppenheim, die gute Rahmenbedingungen für Unternehmen ebenso beinhaltet wie eine entsprechende Wohnqualität mit dem Ziel, dass Heppenheim endlich wieder auf den Pfad des Wachstums zurückkehrt. Nur so kann der kulturelle Standort der Kreisstadt Heppenheim erhalten werden, das wissen die Bürger nur allzu gut und bestätigten mit diesen Äußerungen auch die von der CDU Heppenheim vertretenen Standpunkte in Bezug auf Gewerbe-und Baugebiete sowie der Stadtentwicklung.

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