Daniela Engelhardt: „Heppenheim hat frühzeitig den Trend erkannt und weist neue Wohngebiete aus – als einzige Stadt im Umkreis auf Zukunft gesetzt!“

Erst vor ein paar Tagen konnte man lesen: „Immobilienwirtschaft schlägt Alarm. Trotz Baumangel sinkt die Zahl der Genehmigungen“. Ganz im Gegensatz zur Stadt Heppenheim, dank kluger und vorausschauender Politik, weist die Stadt als Einzige im weiten Umkreis im großen Stil neue Wohngebiete aus. So seien im Gebiet Nordstadt II fast alle Grundstücke verkauft und die Erschließung geht dem Ende zu. In der Gunderslache seien 7 Mehrfamilienhäuser geplant und eine Kita beim Jochimsee. Danach folge die Alte Kaute. Bürgermeister Rainer Burelbach erklärte der Frauen Union seinen Ansatz: „Es muss einen guten Dreiklang geben – gesunde und prosperierende Firmen, entsprechend dem Arbeitskräftebedarf und der Nachfrage neue Wohnmöglichkeiten und eine gute, den heutigen bzw. künftigen Rahmenbedingungen angepasste Kinderbetreuung. Darauf lege ich und die mich tragende CDU-Fraktion großen Wert!“
Schon heute gäbe es in Heppenheim genügend Kinderbetreuungsplätze. Allerdings nicht überall und zu jeder Zeit. Daher müsse man in den Bau weiterer Einrichtungen investieren. So sei es erforderlich in der Hirschhornerstraße eine neue KITA zu bauen, auch wenn nicht alle Nachbarn glücklich darüber sind. Dort hat sich eine „neue Südstadt“ entwickelt und viele Familien mit Kindern sind zugezogen. Aber auch für Senioren werde es in naher Zukunft ein neues Angebot geben. So habe ein Investor ein ehemaliges Firmengebäude in der Kalterer Straße saniert und wird darin seniorengerechtes Wohnen anbieten.
Auf ein „qualitatives Wachstum“ achtete die Stadt auch bei der Erschließung der Gewerbegebiets Süd. Nur wertschöpfendes Gewerbe, das einen Bezug zu Heppenheim habe, sei es die Geschäftsführung, die Historie oder der Eigentümer, wurde angesiedelt oder Erweiterungsfläche angeboten. Natürlich müsse man auch in bestehenden Gewerbegebieten soweit wie möglich ein Auge darauf haben, steuernd in die Gewerbeentwicklung einzugreifen. Hier nutzt die Stadt verschiedene Möglichkeiten. Als Ausgleich für die Ausweisung der Gewerbefläche wurden 400 neue Bäume gepflanzt.
Daneben wurde noch eine Vielzahl weiterer Themen angesprochen, so der Bau der neuen Drei-Feld-Sporthalle, das Metzendorf-Haus, die historischen Funde bei den Grabungen beim Gewerbegebiet Süd, Verkehrsthemen etc.
In ihrer Zusammenfassung brachte es die Vorsitzende Daniela Engelhardt auf den Punkt: „Danke Rainer Burelbach, dass Du den Trend erkannt hast, dafür sorgst, dass Wohngebiete ausgewiesen werden, eine gute Infrastruktur für eine hochwertige Kinderbetreuung gebaut wird und nicht nur Arbeitsplätze in der Stadt gehalten, sondern den Firmen die Möglichkeit gegeben wird, hier neue, sichere Arbeitsplätze zu schaffen. Es ist toll in einer sich so positiv entwickelnden Stadt zu leben!“

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